13.

Feb

Original Pfrontar Schalengge-Rennen – verrückt, aber spaßig

Steffi Karrasch

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experten-autor

Große Holzschlitten mit zwei Hörnern, verkleidete todesmutige Fahrer, die sich darauf freuen den Berg runter zu fetzen.
Alle  Jahre wieder, das Schalengge-Rennen Pfronten.
Was früher den Bergbauen zum Transport von Milch, Heut und Holz ins Tal half, wird in der heutigen Zeit gebührend gefeiert. 

Auch wir waren am Faschingssamstag in Pfronten-Kappel dabei, gespannt auf das diesjährige Spektakel.

Nach einem kleinen Fußmarsch am Ziel angekommen, suchen wir uns erst einmal einen guten Aussichtsplatz am Rennbahnrand.
Mit bester Sicht und Getränken bewaffnet, warteten wir ungeduldig auf die ersten Teilnehmer.

Und da kommen sie auch schon: In einem Affenzahn rast das verrückte Team auf einem traditionellen Schalengge die Piste abwärts. 

Mit den klassischen gelben Westen bestückt, gaben die Helfer des Rennens auch in diesem Jahr wieder ihr Bestes die Piste immer wieder von Neuem gut zu präparieren und die Schlaglöcher mit Schnee auszugleichen. Unversehrt, ohne Sturz kam das Team im Ziel an. Strohballen halfen beim abbremsen.

Puh, darauf erst mal einen Schluck Bier.

 

 

 

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