30.

Jun

Allgäuer Königsalpen-Route – dem Himmel ganz nah

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Erste Etappe: Füssen – Pfronten

Schon als Kind war ich einige Male in Füssen und mit einigen Besuchen in den letzten Jahren, ist mir die altehrwürdige Stadt am Lech inzwischen recht vertraut. Ich mag ihre engen Gassen und Winkel, ihre prächtigen historischen Gebäuden, deren Mauerwerke und Fassaden voller Geschichten stecken. Folgten gestern Nachmittag unzählige Besucher den Ansichten der Stadt, spaziere ich an diesem Morgen fast alleine durch die Altstadt. In die Frische des noch jungen Tages mischt sich verführerisch der Duft von Gebackenem. An einem kleinen Tisch sitzt jemand mit Zeitung und Kaffee und wartet mit hochgeschlagenem Kragen auf die ersten Sonnenstrahlen, die die Luft bald erwärmen werden. Ich liebe diese Momente.

Auf einem schattigen Pfad wandere ich durch herrlichen Mischwald zum Alatsee. Idyllisch liegt er da, eingebettet zwischen saftig-grünen Wiesen und dem dunklen Grün des Waldes. Der Alatsee ist wunderschön, er hat aber auch etwas geheimnisvolles, viele Sagen und Mythen ranken sich um diesen Ort. Dass eine besondere Faszination von ihm ausgeht, spüre ich sehr deutlich und bleibe etwas länger an seinem Ufer, bevor ich den kräftigen Aufstieg hinauf zur Salober Alm angehe.

Dass mich die Königsalpen-Route damit an die Grenze bringt – was soll’s, ich lasse sie einfach hinter mir. Deutschland, Österreich, hier spielt es keine Rolle und mir wird mal wieder bewusst, wie unsagbar wertvoll das ist. Mit traumhaften Fernsichten zum Ammergebirge, zur Zugspitze sowie zu Breitenberg und Aggenstein nähere ich mich der auf einem Bergsporn thronenden Burgruine Falkenstein. König Ludwig II. plante die höchstgelegenste Burgruine Deutschlands wieder zu errichten, mit seinem Tod starben auch diese Pläne. Etwas unterhalb der Ruine lasse ich die Ruhe und Spiritualität einer Mariengrotte auf mich wirken, bevor ich mich den langen Abstieg ins Vilstal mit meinem Ziel Pfronten angehe.

Zweite Etappe: Pfronten – Nesselwang

Wie in Füssen, so werden Wanderer auch in Pfronten an einem Start- und Willkommensplatz im Zentrum der Stadt begrüßt. Stadtüberragend und weithin sichtbar grüßt auch die Pfarrkirche St. Nikolaus, deren markanter Turm sich über die Dächer der Stadt erhebt. Weniger offensichtlich, aber noch sehenswerter ist das Innere der Kirche.

Auch wenn es nicht sieben Brücken sind, so gehe ich mit der Königsalpen-Route doch über sieben Bäche, bevor ich mit einem nächsten Schritt einen Blick in die Vergangenheit einfange. Das Pfrontener Wiesheustadel ist ein winziges Heumuseum, in dem das Heu machen zu früheren Zeiten dargestellt ist. Ich schaue auf die steilen Wiesenhänge vor mir und begreife, wie mühevoll diese Arbeit einst war. Sanft fährt der warme Wind durch das Gras, aus dem das Zirpen der Grillen wie eine Einladung klingt, mich hinzusetzen und den aussichtsreichen Moment zu genießen. Dann schließe ich die Augen und ganz bei mir selbst, füllt mich eine wohltuende Leichtigkeit aus.

Aus meinen Tagträumen erwacht, finde ich mich in der Höllschlucht wieder. Hatte ich eben noch die freie Sicht in die Landschaft, wandert mein Blick nun von einem Baum zum nächsten. Durch einen dichten Bergwald steige ich in Gesellschaft des Steinebachs zunächst noch ganz bequem, dann auf einem steilen felsigen Wurzelpfad stetig bergan. Grillenzirpen höre ich keines mehr, dafür das eilige Plätschern des Bachs, der sich in seinem felsigen Bett in Richtung Tal stürzt. An einem Wasserfall halte ich an und atme die frischwürzige und kühle Waldluft ein. Drei, fünf, zehn Mal hole ich tief Luft, dann steige ich über Bergwiesen zur Kappeler Alp auf.

Etwas gemächlicher geht es noch weiter hinauf, bis unterhalb des Alpspitzgipfels die Königalpen-Route dem Schlossbach auf naturnahen Pfaden durch eine weitere Schlucht hinunter nach Nesselwang folgt. Zuvor belohne ich mich aber mit dem kurzen Abstecher auf den Gipfel, von dem ich eine grandiose Aussicht genieße.

Dritte Etappe: Nesselwang – Seeg

Bevor ich zu meinem Wandertag in Nesselwang aufbreche, statte ich der St.-Andreas-Kirche noch einen Besuch ab. Der neobarocke Bau im Zentrum der Stadt beherbergt im Innern eine stattlichere Ausstattung, als es das Äußere vermuten lässt. Die Geschichte der Kirche, besser gesagt des Standorts, reicht über Jahrhunderte und damit über zwei Vorgängerbauten zurück.

Kaum das ich gestartet bin, eröffnen sich mir fantastische Blicke über sattgrüne Wiesen hin zu mächtigen Alpengipfeln. Ich gelange zu Aussichtspunkten, die wahrlich echte Logenplätze sind: hier ziehe mich etwas zurück, mache es mir gemütlich und genieße in aller Ruhe das Schauspiel im Cinema Natura. Die Kulisse begleitet mich auf meiner Wanderung. Manchmal nimmt mir Wald die Sicht, der einem Vorhang gleich die Bühne verhüllt, um dann wieder die Sicht in eine Landschaft freizugeben, die kaum bezeichnender für das Allgäu sein könnte.

So lässt es sich herrlich wandern – heute bis in das Dorf, in dem Milch und Honig fließen. Was im Allgemeinen wohl schnell als übertriebene Umschreibung herhalten muss, ist für Seeg eine schmackhafte Tatsache. Auf rund 850 Metern inmitten einer hügeligen Landschaft gelegen, dehnen sich um das Dorf Weideflächen mit Mooren und Seen aus. Nicht nur für Kühe ideal, sondern auch für Bienen, die hier in Deutschlands einzigem Honigdorf beste Pollen in goldige Köstlichkeiten verwandeln. „Freundliche Worte sind wie Honig, süß für die Seele und gesund für den Körper.“ Wohltuend lässt sich das Gleichnis (Spr. 16,24) auf meine heutige Wanderung durch die göttliche Landschaft des Ostallgäus übertragen.

Vierte Etappe: Seeg – Roßhaupten

Kaum dass ich in Seeg gestartet bin, erwartet mich eine berauschende Alpenkulisse mit dem markanten Säuling, vor der sich der Forggensee entlang zieht, an dessen Ufer die Stadt Füssen zu sehen ist. Wie eine Krönung von alledem, zeigt sich an der Peripherie zwischen Hochgebirge und flachem Land das Schloss Neuschwanstein. Fernsichten wie diese treten Schritt für Schritt in den Hintergrund und damit lasse ich auch die weiten Wiesenflächen sowie Flüsse und Seen hinter mir.

Stattdessen führt die Königsalpen-Route  immer öfter durch dichte Waldgebiete, die charakteristisch für die Etappe sind. Wald, ein Sehnsuchtsort, fantasievoll und manchmal verklärt, Heimat für Glückseligkeit. Für so viele Menschen ein besonderer Ort, kann auch ich mich der Faszination Wald nicht entziehen. Aufgewachsen in einem Dorf, das unmittelbar an einen großen Wald grenzte, war er natürlicher Abenteuerspielplatz für uns Kinder und ich erinnere mich sehr gut, dass ich schon damals eine große Ruhe dort empfand.

Mein Wandern wird zum Schlendern, die Luft ist angenehm frisch und ich lausche den Rufen der Vögel. Oft lichtet sich der Wald und gibt die Sicht frei auf eine Landschaft, die einem Gemälde gleicht. Dann stehe ich da, tief durchatmend, staunend und glücklich. Glücklich, weil mir in diesen Momenten nichts fehlt, weil ich nicht viel mit mir herumtrage. Es gibt keinen überflüssigen

Ballast, weder im Rucksack, noch in meinen Gedanken. So unbeschwert erreiche ich mein Ziel Roßhaupten.

 

 

 

Fünfte Etappe: Roßhaupten – Lechbruck am See

Von Roßhaupten steige ich durch dichten Wald hinauf auf einen Kalvarienberg, auf dessen höchsten Punkt mich alte, von Flechten und Moosen besiedelte Steinstufen führen. Ein stiller und mystischer Ort, an dem ich noch einige Zeit in fast meditativem Zustand verbringe.

Mit Erreichen des Schmutterweihers eröffnet sich mir eine Szenerie, die beschaulicher und friedlicher kaum sein könnte. Ich gehe bewusst und mit bedächtigen Schritten durch diese zauberhafte Kulisse, als wenn ich dadurch dem Hier und Jetzt meinen Respekt bekunden möchte.

Einen traumhaften, fast schon surreal auf mich wirkenden Moment erlebe ich, als ich dem Lech folgend zum Premer Lechsee gelange: das blass türkis schimmernde Wasser ist eingerahmt von dunkelgrünen Wäldern, in der Ferne erheben sich Grau die Berge. Über alle dem spannt sich ein makelloser stahlblauer Himmel. Die Königsalpen-Route bleibt dem Lech bis zum Ziel treu. Ich freue mich, spüre ich doch immer wieder eine Vorliebe dafür, Flüssen zu folgen. Sie sind Lebensadern und ein Freund sagte mir mal, wenn Du ein Land und seine Menschen kennenlernen willst, folge den Flüssen.

An diesem fast schon maritim anmutenden Sommertages nehme ich mir aber auch immer wieder Zeit, anzuhalten, mich ans Ufer zu setzen und dem Spiel des Wassers zuzusehen. Ich empfinde es immer wieder als eine Faszination, dass die Lebendigkeit eines schnell fließenden Flusses eine so beruhigende Wirkung zeigen kann. Als wüsste man in Lechbruck am See davon, empfängt mich der Ort mit großzügig gestalteten Holzliegen am Flussufer. Hier mache ich es mir bequem und beobachte das Wasser, wie es durch die Strömung auf Steine gepresst wird, um dann in unzähligen kleinen Wassertropfen sonnenbeschienen davonzustieben.

Sechste Etappe: Lechbruck am See – Halblech

Am Ortsrand von Lechbruck am See stehe ich auf einer Brücke über dem Lech und blicke auf den Fluss, der mit Getöse unter mir fließt. Neben mir steht Nepomuk und schaut weit weniger fasziniert drein als ich. Im Gegensatz zu mir steht er auch schon viel länger hier. Eigentlich kam er, also der echte, aus einem kleinen Ort mit Namen Pomuk in Tschechien. Leider zog der außergewöhnlich begabte Theologe den Groll König Wenzels auf sich, der ihn in Prag von der Karlsbrücke in die Moldau werfen ließ, wo er ertrank. Jahrhunderte später wurde er heiliggesprochen und gilt seither als Schutzpatron der Brücken und Flößer. Nun stehe ich neben einem Abbild Nepomuks, ich schaue zu ihm hinüber und wüsste zu gerne, was er wohl alles zu erzählen hätte über die Flößerei auf dem Lech. Immerhin war das über lange Zeit einer der wichtigsten Erwerbstätigkeiten für die Bewohner Lechbrucks.

Die Königsalpen-Route führt mich auf topfebenen Wanderwegen beständig entlang des Lechufers. Der Lech ist ein verführerischer Fluss, zwingt er mich doch immer wieder zum Innehalten – dann stehe ich einfach nur da und schaue auf seine in der Sonne glitzernde Oberfläche oder beobachte Enten, die sich offensichtlich einen Spaß daraus machen, gegen die Strömung anzuschwimmen. Es beeindruckt mich, dass sie dieser kräftigen Strömung so lange standhalten können. Ich finde, dass sich Flüsse und Berge immer wieder perfekt ergänzen und ganz besonders einprägsame Landschaftsbilder schaffen. Ich habe Zeit! Mein oft eher zügiges Wandertempo verlangsamt sich, bis ich nur noch so daher schlendere und mein Ziel, das Dorf Halblech, gedankenverloren erreiche.

 

 

Siebte Etappe: Halblech – Kenzenhütte

Der Kenzenparkplatz am Ortsrand von Halblech ist Startpunkt für meine Wanderung entlang des Röthenbachtals hinauf zur idyllisch gelegenen Kenzenhütte. Zwischen Start und Ziel der Königsalpen-Route liegen rund 700 Höhenmeter im Anstieg, eine echte Ansage. Es gibt einen Shuttleservice, damit geht’s schnell hinauf. Aber ich will nicht schnell, ich will langsam.

Bewusst gehen, einem Schritt den nächsten folgen lassen, jeden einzelnen Höhenmeter angehen und hinter mir lassen. Begleitet von Gebirgsbächen, führt mich der Weg fast ununterbrochen durch Mischwald. Ich wandere an kleinen Lichtungen und größeren Bergwiesen vorbei und je höher ich steige, desto alpiner wird die Landschaft um mich herum. Gleichmäßig und beständig setze ich einen Schritt nach dem anderen, genieße die Freiheit meines Gehens und das Gefühl, mich der Natur behutsam zu nähern.

Näher komme ich auch dem imposanten Geiselstein und damit einem bezaubernden Hochtal mit saftig-grünem Gras und uralten, wunderschönen Bäumen. Ich habe den Wankerfleck erreicht und bei dem hiesigen Traumpanorama ist der Ausruf „Majestätisch!“ nicht übertrieben, denn dieser Ort war einer der Lieblingsplätze König Ludwig II – und ist einer meiner Lieblingsplätze im Ostallgäu. Ich lehne mich an einen der Jahrhunderte alten Bäume, blicke über die Bergwiese zu den nach allen Seiten abfallenden steilen Flanken des unverwechselbaren Geiselsteins und frage mich, was den sagenumwobenen König bei diesem Anblick bewegt hat.

Nun ist es nicht mehr weit bis zum Kenzenwasserfall, vor dem König Ludwig II. oft zu speisen und ganze Nächte zu verbringen pflegte. Dafür ziehe ich mich in die nahgelegene urgemütliche Kenzenhütte zurück.

Achte Etappe: Kenzenhütte – Tegelberghaus/Schwangau

Es war nicht meine erste Übernachtung hier oben in der Kenzenhütte. Allen gemeinsam war die Stille, der Sternenhimmel und mein spätabendlicher Spaziergang zum Kenzenwasserfall. Auch wenn König Ludwig II. diesen für sich illuminieren ließ, ich brauche das nicht, um diesen besonderen Ort auf mich wirken zu lassen. Jetzt sitze ich vor der Kenzenhütte und schaue zu, wie die Umgebung von der aufgehenden Sonne mit einem goldgelben Licht überzogen wird. In die noch kühle Morgenluft mischen sich kleine Dampfwölkchen vom Atem und Kaffee. Es sind solche Momente voller Ruhe und Frieden, die mir die Gewissheit geben: das wird ein prächtiger Tag.

Und daran lässt schon der Start meiner Wanderung keinen Zweifel aufkommen. Über Wiesen und Geröll steige ich sogleich kräftig bergauf zum Kenzensattel. Noch bin ich alleine unterwegs, nur zwei Dohlen drehen in der sich allmählich aufwärmenden Luft ihre Runden und machen durch ihre markanten Rufe auf sich aufmerksam. Diese alpine Welt mit ihren fantastischen Ausblicken auf die felsgraue Hochplatte und ins grüne Gumpenkar berührt mich tief. Ein Pfad schlängelt sich durch Latschenkiefer zu einem Geröllfeld, über das ich zum Gabelschrofensattel aufsteige.

Auf einem Felsbrocken hat sich ein Wanderer niedergelassen, der in Slowenien startete und auf dem Weg nach Nizza ist. Fünf Monate habe er eingeplant und wenn er länger bräuchte, dann ginge er eben weiter. Was für ein hohes Gut, einfach dorthin gehen zu können, wohin man möchte.

Aussichtsreich geht’s weiterhin auf der Königsalpen-Route zu, die über den Gabelschrofensattel und Ahornsattel führt und am Tegelberghaus endet. Zumindest für mich heute.

 

 

Neunte Etappe: Tegelberghaus/Schwangau – Füssen

Die Aussicht vom Tegelberghaus über die weit unten liegende Landschaft mit Forggensee und Füssen ist grandios. In aller Gelassenheit bereitet sich ein Gleitschirmflieger auf seinen Start vor. Er geht nochmal nach vorne, schaut in die Ferne, geht zurück, nimmt Anlauf und lässt sich fallen. Der knallrote Gleitschirm liefert einen farbigen Kontrast zum blauen Himmel. Drei, vier elegante Schwünge, dann gleitet er geräuschlos dahin. Auch für mich heißt es, ins Tal abzusteigen, die letzte Etappe der Königsalpen-Route anzugehen. Höhenmeter im Anstieg werden mich keine mehr fordern, dafür die Aussichten auf Alpsee, Forggensee und Neuschwanstein beglücken. Meine Gedanken schweifen kurz ab, zurück zu den vielen besonderen Orten entlang der Königsalpen-Route, zu den Lieblingsplätzen König Ludwig II. Nach all diesen Erlebnissen erscheint das Schloss Neuschwanstein wie eine Krönung. Ganz in Weiß hebt es sich aus der Landschaft hervor, ein Ort märchenhafter Erzählungen. Mir erscheint es, als konnte der Traum Ludwigs II. einzig nur hier in dieser majestätischen Kulisse wahr werden. Ich gebe es gerne zu: in mir spüre ich ein Gefühl der Ehrfurcht.

Blau und Grün schimmert der Alpsee in der Sonne. Dort, wo er an bewaldete Bergflanken grenzt und Schatten sich breit macht, wirkt sein Wasser fast schwarz. Dann wieder leuchtet auf der anderen Seite das Schloss Hohenschwangau im warmen Ocker, was mich den kurzen Abstecher als Einladung verstehen lässt. Eine Szenerie, die den Raum für zwei königliche Träume gibt. Eine Szenerie ganz anderer Art zeigt sich mir, als ich den Kalvarienberg kurz vor Füssen erklommen habe. Die Panoramaaussicht auf die Stadt sowie auf Alatsee und Schwansee ist berauschend und der exzellente Abschluss einer Wanderung durch König Ludwigs Reich. Erst als sich die Konturen der Berge weich in der untergehenden Sonne abzeichnen und der warme Wind auffrischt, entschließe ich mich zum Aufbruch nach Füssen.

 

 

Schlossparkwandern

Den Allgäuer Schlosspark durchziehen drei neue Wanderrouten: die Idyllegarten-Route im Norden, die Königsalpen-Route im Süden und dazwischen, die Logenplatz-Route. Die Rundwege schließen sich zum Schlossparkwandern zusammen, einem neuen Wanderwegekonzept, das die Vielfältigkeit und Schönheit der Region rund um die Königsschlösser auf drei Höhenlagen erlebbar macht. Weitere Infos unter Schlosspark-Etappenwege – Schlosspark im Allgäu

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